Rehkitzrettung NEW WEN e.V.

mit Herz und Drohnen gegen den Mähtod

Vorab-Flächen-Anmeldung:

Natürlich wird jeder Landwirt erst kurzfristig - abhängig von der Wettervorhersage - über den genauen Termin der Wiesenmahd entscheiden. Damit wir seitens der Rehkitzrettung die Einsätze aber besser planen können, wäre es sehr hilfreich, wenn wir bereits vorab wissen, welche Flächen in der Saison voraussichtlich abgesucht werden sollen. Daher bitten wir, das nachfolgende einfache Formular auszufüllen und baldmöglichst an info@rehkitzrettung-new-wen.de zu schicken.

Auch ausgedruckt an unseren Vorsitzenden Stefan Radies, Haupstraße 32, 92715 Püchersreuth ist möglich.

Neben Landwirten ist natürlich auch eine Flächenanmeldung für die Rehkitzrettung durch Jagdpächter, Jagdgenossenschaften o.ä. möglich.

Bei knapper Kapazität werden die vorab gemeldeten Flächen bevorzugt berücksichtigt.



Natürlich können auch kurzfristig Flächen gemeldet werden.

Bitte wenden Sie sich dann telefonisch an unseren Disponenten unter 0151 - 675 981 86.



Hier finden Sie einige wichtige Hinweise für Landwirte und andere Wiesenbesitzer:

Der Bewirtschafter ist nach Tierschutzgesetz verpflichtet, dort Maßnahmen zu ergreifen, wo bei Mäharbeiten mit dem Tod oder der Verletzung von Wirbeltieren zu rechnen ist.
Die Entscheidung, welche Maßnahmen ergriffen werden, liegt in der Verantwortung des Bewirt-schafters der Fläche. Er muss im Einzelfall eigenverantwortlich entscheiden, welche Maßnahme oder Maßnahmenkombination in welcher Situation und Reihenfolge für die jeweilige Fläche geeig-net bzw. notwendig ist.
Die Beauftragung des Vereins Rehkitzrettung NEW-WEN e.V. entbindet den Bewirtschafter nicht von dieser Verantwortung. Der Verein stellt lediglich die technische Unterstützung entsprechender Maßnahmen dar. Daher sind folgende Punkte für Sie als Bewirtschafter wichtig:
• Rechtzeitige Information des Vereins über geplanten Mähtermin, optimal „Vorabmeldung“)
• Übermittlung genauer und richtiger Vorinformationen (Lage, Größe, Schwierigkeiten, Tier-sichtungen)
• Bereitstellung einer verantwortlichen Person des Bewirtschafters während der Absuche (Be-triebsangehörige, Revierinhaber)
• Konstruktive Zusammenarbeit
• Zeitnahe Mahd im Anschluss an die Absuche
• Mahd trotz Absuche nach gültigen Handlungsempfehlungen (z.B. „Mähknigge“)
• zuverlässiges, rechtzeitiges und sachgemäßes „Befreien“ der gesicherten Kitze
• Ggf. Zurückbringen der Körbe und Fixierstäbe (in Absprache mit dem Verein)
• Sollte eine Absuche durch die Drohne nicht oder nicht vollständig möglich sein oder abgebrochen werden, ist der Bewirtschafter verantwortlich, weitergehende Maßnahmen im An-schluss daran zu treffen.